Januar 29, 2024


Am 10.01.2024 hat die amerikanische Finanzaufsichtsbehörde SEC elf Anträgen von einigen der größten Asset-Manager der Welt stattgegeben. Und nun gibt es sie: Die ersten Bitcoin ETFs.

In der ersten Ausgabe des Wingmen Expertentalks sprechen wir über die Bedeutung des Bitcoin ETFs, die für Laien überraschende Marktentwicklung und aufregende Prognosen für die Zukunft.

Mit dabei:

Steven: Moderator und selbsterklärter Crypto-Laie. Er fängt die Interviews auf Kamera ein und sorgt dafür, dass Erklärungen für Anfänger verständlich sind.

Anton: Co-Founder & Chief Investment Officer bei Fountainhead Digital und einer der 4 Wingmen, die im CryptoWingmen Kurs Krypto-Neulingen Wissen und Praxis vermitteln, um selbst am Markt aktiv zu werden.


Du möchtest lieber lesen als gucken? Dann findest du hier das Transkript unseres Expertentalks.


Steven:


Kürzlich wurde der Bitcoin Spot ETF gestartet. Das war auch in den Nachrichten ein sehr präsentes Thema. Doch was ist da eigentlich nun genau passiert?

Steven (Moderator):

Kürzlich wurde der Bitcoin Spot ETF gestartet. Das war auch in den Nachrichten ein sehr präsentes Thema. Doch was ist da eigentlich nun genau passiert?


Anton (Crypto Wingmen Experte):

Anton:

Am 10.01.24 wurden elf Bitcoin-Anträge durch die amerikanische Finanzaufsicht SEC genehmigt.

Hinter diesen elf Anträgen stehen elf der größten Asset Manager der Welt, wie zum Beispiel Blackrock oder Fidelity. Asset Manager sind Unternehmen, die Gelder für Investoren verwalten - im Falle dieser elf Antragsteller sind das ungefähr 25 bis 30 Billionen (!) US-Dollar.

Was war das Ziel dieser Asset Manager?

Sie haben gesagt, dass sie ETFs auflegen wollen, um ihren Kunden Zugang zu Bitcoin zu geben. Und das wurde von der SEC, also der Finanzaufsicht, nun endlich genehmigt. Das bedeutet, dass diese ETFs nun getradet werden können und in den letzten Tagen sind die ersten Menschen auch schon eingestiegen und haben begonnen zu kaufen.

Steven:


Du hast die SEC erwähnt. Das ganze spielt sich gerade also erst einmal in den USA ab. Bevor wir tiefer in das Thema gehen: Kannst du erklären, was ein ETF ist?

Steven:

Du hast die SEC erwähnt. Das ganze spielt sich gerade also erst einmal in den USA ab. Bevor wir tiefer in das Thema gehen: Kannst du erklären, was ein ETF ist?



Anton:

Anton:

ETF steht für “Exchange Traded Fund” und der Name sagt eigentlich schon, was dahinter steckt. Es ist ein Fond, der an der Börse gelistet ist und dort gehandelt werden kann.

So ein Fond kann in ganz unterschiedliche Vermögenswerte investieren. Der Bitcoin Spot ETF investiert allerdings ausschließlich in Bitcoin. Das heißt, dass er simpel gesagt Bitcoins in den Fond legt.

Was das für Käufer bedeutet? 

Investoren können nun über ETF-Zertifikate in Bitcoin investieren.

Steven:

Also wenn ich das richtig verstanden habe, habe ich jetzt quasi noch eine weitere Möglichkeit, Bitcoin zu kaufen. Ich kann ja vorher die Börsen wie Coinbase beispielsweise, wo ich  Bitcoins traden, aber auch halten konnte. Ich kannte sowas wie Trade Republic, wo man inzwischen auch Kryptogeld halten kann. Jetzt kann ich das über einen weiteren Weg. Was ist eigentlich der Unterschied?

Steven:

Also wenn ich das richtig verstanden habe, habe ich jetzt quasi noch eine weitere Möglichkeit, Bitcoin zu kaufen. Ich kann ja vorher die Börsen wie Coinbase beispielsweise, wo ich  Bitcoins traden, aber auch halten konnte. Ich kannte sowas wie Trade Republic, wo man inzwischen auch Kryptogeld halten kann. Jetzt kann ich das über einen weiteren Weg. Was ist eigentlich der Unterschied?


Anton:

Anton:

Also der klassische Weg, mit dem es eigentlich auch angefangen hat, ist dieser:

Du erstellst dir selber eine Bitcoin Wallet und kaufst dir dann Bitcoin.

Das ist technisch gesehen jetzt nicht ganz so einfach und hat auch zur Konsequenz, dass du selber komplett dafür verantwortlich bist, diese Bitcoins zu verwahren. Passiert dir ein Fehler, kannst du dich nicht an irgendeine Telefonhotline wenden.

Im nächsten Schritt sind zentrale Exchanges entstanden, wie zum Beispiel Coinbase. Coinbase bietet auf der einen Seite eine Plattform, wo du kaufen kannst, und auf der anderen Seite aber auch eine Plattform, wo dann deine Kryptos verwahrt werden. Nur wird da keine Unterscheidung gemacht zwischen den Bitcoins von Anton und von Steven, sondern wir haben sozusagen alle unsere Bitcoins “in die Mitte geschmissen”.

Wenn Coinbase jetzt finanzielle Probleme bekommen sollte, dann sind auch unsere Bitcoin in Gefahr. Trade Republic funktioniert mehr oder weniger nach dem selben Konzept wie diese zentralen Exchanges: Du hast immer eine Counter Party Risk und diese Counter Party ist dann im Endeffekt die, die sagt, das ist Verrat.

Bei den Bitcoin Spot ETFs funktioniert das anders.

Beim Beispiel des Asset-Managers Blackrock wäre es so, dass Blackrock die Bitcoin selber verwahren muss bzw. lässt es in dem Fall von Coinbase machen. Wenn nun mehr Zertifikate des ETFs gekauft werden, dann muss Blackrock in der Folge die Bitcoin, die sozusagen unter diesen Zertifikaten liegen, einkaufen.

Was ist nun der Unterschied?

Die Verwahrung der Bitcoin übernimmt Blackrock und du kannst mit direkt über dein Bankdepot kaufen. Das ist für den Kunden viel einfacher: Wie bei einer Aktie gibst du eine ISIN Nummer ein und schon kannst du kaufen. 

Die Vertrauensfrage bleibt dabei weiterhin bestehen, denn nun musst du Blackrock vertrauen, dass sie die Bitcoin entsprechend einkaufen und verwahren. Aber da denke ich, dass Blackrock viel zu viel zu verlieren hat, um das dann eben nicht auch genau so zu tun.

Steven:

Ich fasse nochmal kurz zusammen: Es ist sicherer und es ist einfacher für mich, denn ich kann Bitcoin nun direkt über mein normales Depot beziehen. Aber der Bitcoin selber liegt dann nicht bei mir, sodass ich darauf unmittelbaren Zugriff habe. Ich könnte ihn also nicht als Zahlungsmittel nutzen, sondern ich habe anstelle der Bitcoins diese ETF-Zertifikate in meinem Bankdepot.

Steven:

Ich fasse nochmal kurz zusammen: Es ist sicherer und es ist einfacher für mich, denn ich kann Bitcoin nun direkt über mein normales Depot beziehen. Aber der Bitcoin selber liegt dann nicht bei mir, sodass ich darauf unmittelbaren Zugriff habe. Ich könnte ihn also nicht als Zahlungsmittel nutzen, sondern ich habe anstelle der Bitcoins diese ETF-Zertifikate in meinem Bankdepot.


Anton:

Korrekt.

Anton:


Korrekt.


Steven:

Nun sind die Erwartungen an Bitcoin 2024 ja extrem hoch und überall taucht derzeit immer wieder der Begriff “Bitcoin Halving” auf als ein historisches Ereignis, dass uns bevorsteht. 

Und jetzt ist gerade erst eben der Bitcoin Spot ETF genehmigt worden, was ja auch einige Zeit gedauert hat. Ich habe voller Spannung erstmals den Bitcoin-Kurs verfolgt, da alle angesichts der News total euphorisch waren. Der Kurs ging dann aber erstmal um 10-15% runter. Warum ist das so?

Steven:

Nun sind die Erwartungen an Bitcoin 2024 ja extrem hoch und überall taucht derzeit immer wieder der Begriff “Bitcoin Halving” auf als ein historisches Ereignis, dass uns bevorsteht. 

Und jetzt ist gerade erst eben der Bitcoin Spot ETF genehmigt worden, was ja auch einige Zeit gedauert hat. Ich habe voller Spannung erstmals den Bitcoin-Kurs verfolgt, da alle angesichts der News total euphorisch waren. Der Kurs ging dann aber erstmal um 10-15% runter. Warum ist das so?


Anton:

Anton:

Das ist eine sehr spannende Frage, die sich sicher viele stellen. Ich habe das im Vorfeld auch mitbekommen, gerade bei allen institutionellen Investoren, mit denen ich in meinem Arbeitsalltag täglich spreche. Da ist wirklich FOMO entstanden:

 “Was, wenn der ETF jetzt genehmigt wird und wir den Zug verpassen?”.

Nun ist es aber doch anders gekommen.

Der Markt hat sich abgekühlt und revidiert sich nach unten

Warum ist das so?   

Zuerst muss man dazu sagen, dass der Start der ETFs ein voller Erfolg war. In der ersten Woche hatten sie ein Handelsvolumen von rund 10 Milliarden US-Dollar. Wenn man das mit anderen ETF-Starts oder auch generell dem Handelsvolumen von besonders populären ETFs wie dem Nasdaq vergleicht, dann haben die Bitcoin ETFs ein Vielfaches davon erreicht. 

Man kann also nicht sagen, dass das ein Fehlschuss war.

Ganz im Gegenteil: Es ist richtig gut gestartet!

Man muss der Sache nun einfach ein wenig Zeit geben. Denn bisher haben die Leute in die Bitcoin ETFs investiert, die im Vorfeld auch schon mit diesen großen Asset Managern in Kontakt waren. 

Jetzt beginnt erst die zweite Welle und die ist viel wichtiger. Denn die Info, dass es nun viel einfacher ist, in Bitcoin zu investieren, wird jetzt von den Asset Managern in die Welt herausgetragen. Und wie diese Asset Manager das machen, ist der spannende Teil. Denn diese Bitcoin ETFs unterscheiden sich per se vom Produkt her ja überhaupt nicht. Sie haben mehr oder weniger alle die gleichen Kosten. Und sie haben das gleiche Produkt, weil in den ETFs nur Bitcoins liegen.

Die ETFs unterscheiden sich also eigentlich nur danach, wer der Asset Manager ist. Ist es Blackrock? Oder Fidelity? Oder ARK? Und wenn sich das Produkt nicht unterscheidet, dann muss sich das Marketing in Form der Kundenansprache unterscheiden. Und das sieht man jetzt auch schon, was dort passiert.

Diese großen Asset Manager platzieren ihr Produkt auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Blackrock zum Beispiel platziert sein Produkt in seinen Werbespots extrem seriös mit sehr ruhiger und bedachter Sprache, und richtet sich damit ganz klar an die Boomer Generation, die etwas besser betuchten 50- bis 60-jährigen, die sich vielleicht dieser neuen Asset-Klasse öffnen wollen.

Und dann gibt es andere Asset Manager, zum Beispiel Franklin Templeton. Das ist einer der ältesten Asset Manager in den USA, sehr traditionelles Haus. Die verwalten glaube ich auch Billionen, sind da glaube ich Top elf weltweit. Die wiederum gehen bei der Vermarktung einen ganz anderen Weg und bedienen sich an der Meme-Kultur. Frei nach dem Motto “Die Gelddruckmaschine ist angeworfen!” und allgemein ist auch ihre gesamte Vermarktung sehr edgy. Die sprechen eine ganz andere Sprache als Blackrock und die ganz klare Intention dahinter ist, die jüngeren Generationen damit anzusprechen.

Um wieder auf die zweite Welle zu kommen: All diese Asset Manager machen nun Marketing für Bitcoin auf unterschiedliche Art und Weise. Natürlich wird es etwas Zeit brauchen, aber es wird im Mainstream ankommen. Und das ist auch der springende Punkt, warum die Bitcoin ETFs so eine große Sache für Krypto generell sind: Krypto wurden nun von den größten Finanzinstitutionen der Welt legitimiert.

Denn natürlich macht es einen Unterschied, wenn Blackrock CEO Larry Fink Bitcoin öffentlich ein sicheres Asset nennt und jedem empfiehlt, sein Geld als sichere Investition in Bitcoin anzulegen. Das hat eine völlig andere Tragweite, als wenn du oder ich das in unserem Freundeskreis rumerzählen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass im April 2024 das von dir bereits erwähnte Halving stattfinden wird. Das ist ein weiterer riesiger Aufhänger, den die Marketing-Maschinerien dieser Asset Manager ausschlachten werden. 

Die Message kann man jetzt schon sehen: 

“Wenn du Bitcoin kaufen willst, dann solltest du das bald tun. Denn es wird in wenigen Monaten deutlich weniger geben.

Und diese Verknappung durch das Bitcoin Halving, die ja tatsächlich stattfindet, wird sowohl im Marketing als auch in den Nachrichten ein Riesenthema sein. 

Diese zweite Welle ist nun also ein mittel- bis langfristiges Spiel, wenn man so will. Und der Markt ist deshalb zurückgegangen, weil der Markt im Vorfeld mit steigender Wahrscheinlichkeit von Tag zu Tag davon ausgegangen ist, dass dieser ETF kommen wird. Das ist dieses klassische “Buy the rumour, sell the news”: Es wurde im Vorfeld schon eingepreist, dann ist es gekommen. Jetzt ist es Realität und alle beruhigen sich erst einmal und der Preis ist deshalb zurückgelaufen.

Das ist im Grunde genommen auch eine sehr gesunde Sache, weil so eine Abkühlungsphase immer notwendig ist, um dann auch den nächsten Preisanstieg pushen zu können. 

Steven:

Wow, das ist super spannend. Das heißt, es war also schon eingepreist und der Markt beruhigt sich entsprechend ein bisschen. Außerdem haben wir diese vielen verschiedenen Anbieter der ETF, die ganz verschiedene Zielgruppen in ihrer jeweiligen Sprache ansprechen. Das finde ich interessant, weil dadurch super viel Potenzial auch für die Zukunft da ist. Und Bitcoin kommt dadurch, dass, wie du gesagt hast, die Boomer anders angesprochen werden, endgültig aus dieser Schmuddelecke. Denn noch immer halten viele Menschen es für ein Schneeballsystem oder gar Scam.

Eine andere Sache, die ich beobachtet habe: Der Kurs von Ethereum ist hochgegangen. Wahrscheinlich, weil sowas wie ein Ethereum ETF im Raum steht? Oder wie kann man das erklären?

Steven:

Wow, das ist super spannend. Das heißt, es war also schon eingepreist und der Markt beruhigt sich entsprechend ein bisschen. Außerdem haben wir diese vielen verschiedenen Anbieter der ETF, die ganz verschiedene Zielgruppen in ihrer jeweiligen Sprache ansprechen. Das finde ich interessant, weil dadurch super viel Potenzial auch für die Zukunft da ist. Und Bitcoin kommt dadurch, dass, wie du gesagt hast, die Boomer anders angesprochen werden, endgültig aus dieser Schmuddelecke. Denn noch immer halten viele Menschen es für ein Schneeballsystem oder gar Scam.

Eine andere Sache, die ich beobachtet habe: Der Kurs von Ethereum ist hochgegangen. Wahrscheinlich, weil sowas wie ein Ethereum ETF im Raum steht? Oder wie kann man das erklären?


Anton:

Anton:


Ja genau, genauso ist es de facto.

Mit der Tatsache, dass die Bitcoin ETFs geprüft worden sind, ist die Wahrscheinlichkeit eines ETF Approvals für Ethereum sehr stark gestiegen. So, und Blackrock und die anderen Asset Manager haben schon ETFs für Ethereum eingereicht. Das heißt an dem Tag, wo diese Bitcoin ETFs durch die SEC freigegeben worden sind, war eigentlich klar: Ethereum ist der nächste ETF und die Wahrscheinlichkeit dafür ist jetzt gerade exorbitant gestiegen.

Das hat zu dem Preisanstieg bei Ethereum geführt, weil extreme Summen an Geld von Bitcoin in diesem Markt zu Ethereum rotiert sind. Also in diesen wenigen Minuten, wo die Nachricht vom Bitcoin ETF Approval verkündet wurde, sind circa 700 bis 800 Millionen $ von Bitcoin in Ethereum geflossen. Bitcoin wurde verkauft gegen Ethereum. Das ist natürlich auch eine Erklärung, warum der Bitcoin Preis zurückgegangen und der Ethereum Preis gleichzeitig hochgegangen ist, weil es eben diesen Trade im Markt gab.

Und das ist etwas, was man grundsätzlich im Kryptomarkt kennt: dass Bitcoin als das sicherste Asset den ersten Schritt raus aus einer Marktphase macht, die von ein bisschen Angst oder Unsicherheit geprägt ist. Und wenn Bitcoin den ersten Schritt macht und die Leute sicherer werden, dann werden sie sicherer, zu etwas bisschen risikoreicherem überzugehen.

Das wäre in diesem Fall dann Ethereum.

Und wenn Ethereum dann anzieht und der Markt auch wirklich dann positiv ist und die Leute schon langsam in diese gierige Haltung kommen, dann punkten die sogenannten Altcoins und es gibt eine Altcoin Rallye. Da sind wir gerade allerdings noch lange nicht, aber der Ethereum ETF ist der nächste und man spricht sogar schon von einem Solana ETF. Heißt, das wird alles kommen. 

Was ich an der Stelle noch sagen möchte: Das interessante ist ja nicht nur, was diese großen Asset Manager in puncto Bitcoin sagen, sondern sie bereiten mit all ihren Aussagen schon die nächsten Schritte vor.

Blackrock CEO Larry Fink spricht von der “Tokenisierung of everything”. Das heißt, dass es in seiner Sprache und seinen Erklärungen schon jetzt nicht mehr nur um Bitcoin geht. Stattdessen sagt er bereits, dass die größten Assets der Welt auf die Blockchain gelegt werden. Und damit spricht er nicht nur die Use Cases von Ethereum & Co. an, sondern bereitet eigentlich schon vor, dass auch der restliche Cryptomarkt durch diese traditionellen Finanzhäuser legitimiert wird. 

Steven:

Ja, spannend. Das ist ja genau das, was du im Webinar “Warum der Crypto-Markt erst am Anfang steht” betonst. Ich glaube auch, dass da sehr, sehr spannende Zeiten vor uns liegen. Nicht umsonst haben wir uns ja sehr lange damit beschäftigt, einen Crypto Einsteiger Kurs zu produzieren, der unterteilt ist in den Grundkurs und den fortgeschrittenen Kurs. In 9 Wochen kann man da als Anfänger jede Menge lernen, um dann im Cryptomarkt aktiv zu werden. Kannst du nochmal zusammenfassen, was die Vorteile an CryptoWingmen und der damit verbundenen Ausbildungsplattform sind?

Steven:

Ja, spannend. Das ist ja genau das, was du im Webinar “Warum der Crypto-Markt erst am Anfang steht” betonst. Ich glaube auch, dass da sehr, sehr spannende Zeiten vor uns liegen. Nicht umsonst haben wir uns ja sehr lange damit beschäftigt, einen Crypto Einsteiger Kurs zu produzieren, der unterteilt ist in den Grundkurs und den fortgeschrittenen Kurs. In 9 Wochen kann man da als Anfänger jede Menge lernen, um dann im Cryptomarkt aktiv zu werden. Kannst du nochmal zusammenfassen, was die Vorteile an CryptoWingmen und der damit verbundenen Ausbildungsplattform sind?


Anton:

Anton:

Sehr gern! Du hast es ja bei meiner Einführung schon gesagt: Ich bin schon lange, lange in diesem Markt. Aber auch ich habe irgendwann mal angefangen und es ist einfach extrem schwierig, die ersten Schritte zu gehen. Damals gab es noch ausgesprochen wenige Informationen. Jetzt gibt es deutlich mehr, aber deutlich mehr Informationen macht es nicht einfacher, weil es natürlich sehr viele widersprüchliche Informationen gibt.

Und man weiß auch oft nicht, wem man da gerade zuhört. 

Ist das jetzt eigentlich seriös und hat die Person auch Ahnung?

Das heißt, das ist einfach ein irrer Spießrutenlauf. Und das ist für mich nicht wirklich tragbar für die Menschen. Also haben wir als Team aus Experten einen Kurs konzipiert, in dem die Menschen an die Hand genommen werden und durchgeführt werden durch diese unterschiedlichen Themen, die auch unglaublich weitreichend und verdammt komplex sind.

Diese Komplexität brechen wir runter auf die essentiellen Sachen.

Und das Wichtige ist, wir bleiben nicht nur in der Theorie, sondern wir vermitteln auch die Praxis, denn nur mit der Theorie hat man noch nie irgendwas erreicht.

Das heißt: Wir vermitteln wirklich die Fähigkeiten und nicht nur das Wissen, um dann selber in diesem Markt eigenständige Entscheidungen zu treffen. Denn am Ende des Tages will man doch nicht abhängig sein von anderen. Und das ist unser Anspruch.

Steven:

Ich durfte den Grundkurs ja auch selber machen und habe dabei gemerkt, wie praktisch das ist, wenn man Theorie und Praxis verschmelzen lässt und in einer Kohorte mit anderen lernt und sich mit ihnen austauschen kann. 

Und es ist natürlich unglaublich dankbar, wenn man dabei Zugriff auf so Experten wie dich hat. Und du bist ja nur einer der insgesamt vier Wingmen. Dann gibt es ja noch Matthias, der an Hochschulen doziert und Bücher geschrieben hat, den Philipp, der Milliarden Fonds gemanagt hat, und den danku_R, der einen riesigen YouTube Channel rund um die Blockchain hat.

Also man lernt nicht irgendwie von Heidi und Klaus, sondern von Experten aus der Branche. Und das fand ich cool. Also wer Interesse hat, gerne mal reinschauen. Vielen Dank für das Gespräch, Anton. Mir hat das selber auch viel gebracht und ich denke, wir machen das jetzt mal öfter. Oder?

Steven:

Ich durfte den Grundkurs ja auch selber machen und habe dabei gemerkt, wie praktisch das ist, wenn man Theorie und Praxis verschmelzen lässt und in einer Kohorte mit anderen lernt und sich mit ihnen austauschen kann. 

Und es ist natürlich unglaublich dankbar, wenn man dabei Zugriff auf so Experten wie dich hat. Und du bist ja nur einer der insgesamt vier Wingmen. Dann gibt es ja noch Matthias, der an Hochschulen doziert und Bücher geschrieben hat, den Philipp, der Milliarden Fonds gemanagt hat, und den danku_R, der einen riesigen YouTube Channel rund um die Blockchain hat.

Also man lernt nicht irgendwie von Heidi und Klaus, sondern von Experten aus der Branche. Und das fand ich cool. Also wer Interesse hat, gerne mal reinschauen. Vielen Dank für das Gespräch, Anton. Mir hat das selber auch viel gebracht und ich denke, wir machen das jetzt mal öfter. Oder?


Anton:

Auf jeden Fall!

Anton:


Auf jeden Fall!

>